Nach Hause fliehen: Flüsse, Tränen, Meer

Alles Wasser fliesst ins Meer. Das Meer ist Unendlichkeit. Es macht verloren, weckt Sehnsucht oder gibt Geborgenheit. In Booten überqueren Menschen auf der Flucht die Meere, sie kämpfen sich durch Flüsse und von einem Kontinent zum anderen.

Im «Nach Hause fliehen» setzten sich 40 junge Menschen auf einer imaginierten zwölftägigen Odyssee mit dem Themenkreis Flucht und Migration auseinander. Die Jugendlichen reisen auf Flüssen, überqueren Meere und kommen da an, wo sie sich hingeträumt haben: Zuhause. 

Die im Projekt «Nach Hause fliehen» erarbeiteten Hörstücke wurden am Mittwoch, 4. Juli 2018 im grossen Ausstellungskeller des Kunstmuseums Thurgau der Öffentlichkeit erstmals live präsentiert. 

Regie: Diana Rojas-Feile  

Musik: Michael Sauter  Textentwicklung: Donat Blum 

Mit Gästen aus: Afghanistan und Syrien Fotos: Nathalie Guinand Produktion: Markus Baumann, artlink, Büro für Kulturkooperation 

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